STOCK FOOTAGE

kann eine Falle sein.

GEWUSST, WANN!
Stock Footage macht Unmögliches möglich. Besonders dann, wenn Sie eine Vision erzählen und verkaufen möchten, kann Stock Footage, also von anderen vorproduziertes Archiv-Videomaterial, die einzige Möglichkeit sein, mit vertretbaren Mitteln eine Idee zu kommunizieren. Aber Stock Footage hat enge Grenzen:
DIE EURO-SHOP-FALLE
Statt ein Kamerateam ans Ende der Welt zu fliegen, können Sie ein Video von der Innenstadt von Sydney für 70 Euro kaufen. Eine ökonomisch und ökologisch sicher sinnvolle Lösung, wenn Sie lediglich kurz in Ihrem Film kommunizieren möchten, dass Sie Ihr Produkt weltweit anbieten und dazu Bilder aus den Metropolen der Welt zeigen. Zur Falle wird das Angebot, wenn Sie versuchen, einen Drehtag zu vermeiden, indem der Film vollständig aus Stock Footage zusammengesetzt wird. Nicht nur die Lizenzkosten, sondern auch die Recherche-Arbeit um inhaltlich und - oft unterschätzt - stilistisch passende Bilder zu finden, übersteigen schnell die Kosten für einen Drehtag, der individuelle und exklusive Aufnahmen ermöglichen würde.
BEZAHLT MIT AUTHENTIZITÄT
Auch wenn Ihr Zuschauer nicht jeden Stock Footage Shot sofort eindeutig erkennen kann: Eingekauftes Material wirkt unbewusst distanzierter und anonymer, denn Stock Footage Produzenten versuchen eine Lizenz möglichst oft zu verkaufen und bieten gezielt allgemeintaugliches Material an. Oft ist der erzählte Inhalt der Bilder dadurch beliebig oder unpräzise und Bilder passen stilistisch nicht richtig zusammen. Der Deckel passt zwar, aber wirklich dicht ist er nicht.