Dokumentation

Der Allrounder - glaubwürdig - hochwertig - umfassend

AUS DER PERSPEKTIVE DES OBJEKTIVEN DRITTEN
Das Wichtigste: Eine Dokumentation hat eine Fragestellung und damit ein Thema! Die Versuchung kann groß sein, hier und da noch weitere Details und Informationen in den Film zu pressen. Der Film wird darunter leiden, der Zuschauer kann schlechter folgen und es wird ihm schwer fallen, die Zusammenhänge im Kopf zu behalten. Die stilistischen Grenzen verschwimmen - vor allem zum "Reporter vor Ort", denn die Dokumentation bedient sich bei Bedarf aller hier aufgeführten Formate und Stile. Wir verstehen unter der Dokumentation allerdings einen passiven, objektiv (-scheinenden) Blick auf Ihr Thema und Ihre Kernaussagen. Kein rasender Reporter mitten im Geschehen vor Ort, eher eine recherchierte Perspektive von außen, durch den Film geführt von Interview- und Keynote-Ausschnitten, sowie einem starken Voice-Over-Sprecher. Für den Zuschauer ist nicht der Reporter im Bild der Ansprechpartner des Vertrauens, sondern die nicht sichtbaren Produzenten des Films, die sich für den Inhalt verantwortlich zeichnen.
Dann ist EINE DOKUMENTATION für Sie sinnvoll
Das Thema entscheidet, ob ein charismatischer Reporter die bessere Quelle des Vertrauens ist. Möglicherweise ist das Thema zu groß für eine einzelne Person. Dann sollte darauf verzichtet werden, einen den Zuschauer aktiv durch den Film führenden Protagonisten im Bild zu zeigen. Manchmal bedarf es einfach mehrerer gleichgewichteter Stimmen mit unterschiedlichen Argumenten, um dem Zuschauer das Gefühl zu geben, dass ihm seine Meinung nicht diktiert wird. Ein Reporter kann bei komplexen Themen schnell bevormundend wirken, was die beabsichtigte Wirkung des Films umkehren kann. Sachliche, wissenschaftliche Themen verlangen einen objektiven Blick, der gut in einer balancierten (oder vorsichtig gewichteten) Gegenüberstellung der Fakten vermittelt werden kann.